Mehr Zeit nehmen

Ich nehme mehr Zeit für mich und mein Leben,
das Leben gehört mir zu knapp,
Lebens-knappheit, dann kommt Schlapp-heit,
schlapp und müde, ohne Würde, nur mit Bürde,
„Bürde“, – knapp das Leben eingenommen wird,
nichts wird rar und Göttlich frequenziert;
jetzt, die Zeit ich nehmen muss,
Göttlich ich mich fühlen muss,
die Gefühle haben Macht,
nicht mit Knappheit muss ich fühlen,
nicht mit „Rappheit“ muss ich wählen,
nein, mit Klarheit muss ich zählen,
Zahlen haben ewig Macht,
sie sind da, um rar zu wählen,
wähle ich durch Gottes Liebe,
dann fliesst Macht hin-ein,
und die Macht zeugt Gottes Schein.
Scheine ich durch Gottes Macht,
dann bin ich in Gottes Takt,
taktvoll will ich schreiten, –
und die falsche Macht kann nicht mehr leiten.
Meine Leitung rund und rein,
da-durch scheint nur Sonnenschein,
auch wenn Regen auf dem Haupt, möchte Sonne nehmen,
bin ich sonnenklar und ohne Beben.

Durch den Regen seh ich klar,
weil mein Gott ist nie ein Narr,
so ich mich verhalte, mich dadurch verwalte,
die Verwaltung muss ich zahlen, –
Rarheit, Klarheit ist der Preis,
ich muss mich verwalten,
so kann ich mich halten.
Ist die Haltung ohne „Rang“,
ist das Menschliche ganz ohne Klang,
klangvoll muss es tönen,
nichts kann rein, was lässt verpönen,
klar verständlich muss ich formen,
ich muss standvoll mit Ausdruck drücken,
ich muss sein, ganz ohne Krücken,
nehme ich die Krücke da,
die kommt von dem Supernarr,
dann bin ich gar nicht mehr klar,
Klarheit muss ich preisen,
und gar nichts muss ich reissen,
reisst Gottes Band, ich Klarheit nicht kann preisen,
der Preis ist immer Klarheit,
ist Klarheit nicht mehr da,
ist Rarheit nicht einSuperstar,
und dann fällt alles, wie ein Narr.

Puhhhhh, puhhhhhh

so muss ich niemals reisen,
ich niemals machtvoll will beweisen,
ich sage klar mit Macht und Rang,
so, – ja so will ich mit Gottes Liebe einLeben haben,
mit Klang und Würde,
willst du nur Bürde, geh weg von mir,
lass mich in Ruhe, ich will nicht rein in deine Truhe,
in deiner Truhe sein, – ist ohne Würde,
Verlust ist täglich Sonnenschein,
du kannst verlieren, aber lass mich sein,
dein Vorhaben ist gar nicht rein,
ich will nur sein, in dem was ich nenne Sonnenschein,
dann bin ich Göttlich fein.

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