Anhang – Ansichtssachen

Wenn die Ansichtssachen nicht zusammen klingen,
kommt es nie zum Gottessingen,
zwei Verschiedenartigkeiten wollen immer streiten,
wollen nie zusammen leben,
wollen nur zusammen beben,
und durch Beben fällt zusammen,
das was hält das Licht,
und nach kurzem ist das Leben ganz verflixt.
Schwarze Töne frequenziert,
und das weise, weisse Licht,
wird nach kurzem ganz verflixt,
die zuvor so weissen Töne,
werden hingeworfen ins Verpönen,
und die Liebe Göttlich klar
wird ausgelacht als Narr,
hier zu landen ist nicht rar,
fallen kann sogar das weisse Licht so rar,
Zeit, ja Zeit ist wichtig,
Zeit wird eingesetzt um neu zu spannen, –
um zu trennen, um zu formen,
um Erkenntnisse zu bilden,
durch die Zeit und durch das Licht,
erkenne ich mein Gottgesicht.
Was will ich, um herum mich haben,
und was wird langsam eingesetzt als Klage,
ist zeitgemäss das Klagenfeld alltäglich eingestellt,
dann muss ich gehen, –
zuerst ich zeuge wilde Wehen,
dann kommt das Licht,
umarmt mich leise,
danach ich ruhen muss,
nach einer Weile bin ich im Schuss.
Erbärmlichkeiten wollen streiten,
die haben nur Verpönungsdrang,
ja so erbärmlich sind sie!
Versuchen nur zu leben,
das Vorgefasste fallen lassen,
dann kommt ein Mensch nie mehr ins Hassen, –
ist Hass in einer Auraschicht,
dann ist das Formgefüllte ganz verflixt,
der Teufel versteckt sich hinter einem Engelsgesicht,
wer kann das schon erkennen,
zuerst man muss sich kurz verbrennen.

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